Liebe Musikerinnen und Musiker,
 
jeder von uns hat andere Gefühle und Empfindungen, wenn er oder sie die pandemische Durchdringung unserer beruflichen und ehrenamtlichen Tagesgeschäfte nachempfindet. Nach den ersten Tagen der Verunsicherung  hat sich herumgesprochen, dass ein Virenbefall für jeden von uns knebelnd wirkt, dass mit der CORONA-Keule nicht zu spaßen ist. Auch, wenn die Ansteckungsgefahr unterschiedlich groß ist: Der Zugriffswillkür des Krankheitserregers sind alle ausgeliefert. Die Wirkungen, die ganz sicher eintreten, wenn wir sorglos mit dem Angriff auf unsere Konstitution umgehen, verunsichern schon jetzt. Ganz unkontrollierbar werden sie, wenn wir sorglos in den Tag hinein agieren.
 
Als Präsidiale im BMR tragen wir für das Wohlsein unserer Mitglieder, ebenso aber auch unserer Mitarbeiter Verantwortung. Wir tun deshalb alles, was zu solcher Konstellation beiträgt – auf beiden Seiten. Am Telefon und am Computer bleiben wir für Sie alle stets erreichbar. Sie „funken“ durch, wen oder was Sie brauchen. Wir antworten.
 
Lassen Sie uns aus der Gefahr und Sorge eine Chance machen: Nicht nur die Italiener rocken als Gegenwehr zum Virus auf ihren Balkonen. Wir wollen, dass alles in unserer Umgebung intakt und im Takt bleibt. Wir tun es dort, wo wir am ehesten gebraucht werden und am meisten bewegen können in diesen Tagen – im Homeoffice von zuhause aus. Das „Leben und leben lassen“ ist unser Credo! Es gilt für alle(s), nicht das Virus. Das eint. Ihnen beste Wünsche!


Ihr
 
Thomas Goppel
Präsident

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