Noch keine 200 Jahre ist das Akkordeon alt, und doch hat es sich zum Weltenbummler in allerlei Genres entwickelt. Machte man sich über die Quetschkommode, das Proletenklavier oder die Schweineorgel lange Zeit lustig, so befindet es sich heute klanglich wie technisch auf dem allerneuesten Stand. Mehr noch: Gerade seine „neuen“ Klänge können süchtig machen – da gibt es kein Entrinnen!

hier finden Sie den gesamten Artikel von Ralf-Thomas Lindner

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